Freitag, 8. Juli 2016

Von Sydney nach Bangkok

Mittwoch, 6. Juli 2016. Von Sydney nach Bangkok via Singapur

Dafür, dass unser Flieger erst um 1100 geht, fährt der Hotelshuttle um 7 Uhr eigentlich etwas zu früh, aber der nächste um neun wäre zu spät gewesen. Also sind wir etwa dreieinhalb Stunden vor dem geplanten Abflug am Airport. Das Einchecken geht schnell und die Reserveakkus im Handgepäck machen keine Probleme. Aber ein 10er Set Duracell Batterien im Hauptgepäck geht nicht. Also muss ich die Dinger am Schalter wieder aus der Tasche rausfischen. Die nette Check-in-Dame erklärt es uns so: Die Batterien können natürlich auch im Handgepäck explodieren, aber da würde es bemerkt und man könnte sich um die Angelegenheit kümmern (was immer das heißt), was im Gepäckraum nicht ginge. Na gut.

Wir frühstücken innerhalb der Sicherheitszone und sind ganz angetan über die bequemen Sitzmöbel, die es dort gibt. Die brauchen wir auch, denn unser Flieger hat glatte anderthalb Stunden Verspätung. Es ist wieder ein A380, diesmal sitzen wir relativ komfortabel im Oberdeck in einer Zweierreihe außen. Weil sich im oberen Stockwerk die Flugzeugwände schon stark nach innen neigen, gibt es neben dem Außensitz noch eine 20 cm breite Ablage, in die man allerhand verstauen und obendrauf auch ein Glas Wein oder alles mögliche andere Zeugs abstellen kann. Erstmals fliegen wir mit Singapore Airlines und sind sehr angetan von Service, Videoprogramm (ich schaffe es, mir vier neue Filme anzusehen, von denen drei ausgesprochen gut sind) und Verpflegung.

Leider haben wir in Singapur beim Umsteigen nur eine Stunde Zeit und das geht sich keinesfalls aus mit unserer Verspätung. Aber man bucht uns auf einen späteren Flieger um, mit dem wir um 21 Uhr Ortszeit (24 Uhr Sydney-time) abheben und 2 Stunden später in Bangkok um 22 Uhr Ortszeit landen. Am Immigration Schalter erleben wir eine Überraschung. Unseren Heimflug haben wir für den 5. August gebucht, um genau die 30 Tage auszunutzen, die man ohne Visum hier bleiben kann. Umso erstaunter sind wir, dass dann nur der 4. August im Pass steht. Man darf nämlich nicht annehmen (was ich fälschlicherweise getan hatte), dass man auf das Einreisedatum 30 Tage draufrechnen darf. Nein, hier zählt auch der An- und Abreisetag als voller Tag. Aber wir erfahren, dass sei kein großes Problem, man dürfe eh etwas überziehen. Na, hoffen wir, dass das stimmt.

Geld wechseln, Taxi nehmen (hier am Airport zieht man dafür eine Nummer, wie beim Fleischer), 40 Minuten bis zum Hotel. Der Fahrer fährt 150, wo 100 erlaubt sind und 110, wo 60 angeschrieben steht. Die Autobahngebühren zahlen wir direkt von der Rückbank aus, aber schließlich kosten uns die 20 km plus 5 km Verfahren (ein Vollkreis um die Innenstadt) plus die Autobahngebühren gerade mal umgerechnet 11 Euro. Im Hotel kommen wir um 2330 Ortszeit an, anderthalb Stunden später liegen wir im Bett (4 Uhr Sydneyzeit).

Unser Hotelzimmer ist super, im 15. Stock mit großem Balkon und guter Aussicht. Wir haben eine voll eingerichtete 75 qm Wohnung hier mit zwei Fernsehern, großem Schreibtisch und jede Menge Schränke. Im Vergleich zum letzten Apartment in Australien: Fast doppelt so groß, fast doppelt so schnieke, fast halb so teuer.

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Schon im Sydney Airport kann man SIM-Karten fürs Ausland kaufen. Einlegen, fertig. Das überzeugt mich. Für 13 Euro kaufe ich so ein kleines Ding für Thailand, freigeschaltet für 7 Tage und 1,5 GB Datenvolumen. Man kann loslegen, sobald man aus dem Flugzeug steigt, wenn man will.

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Wir müssen ein paar Stunden totschlagen auf dem Flughafen in Sydney. Immerhin es es halbwegs bequem.

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Die Auswahl unseres Hotelzimmers (mehr eine Suite) ist mal wieder gut gelungen, wie wir finden

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Blick von unserem Balkon im 15. Stock auf die City Bangkoks

Mittwoch, 6. Juli 2016

Carmen

Dienstag, 05. Juli 2016. Sydney. Chinatown und Carmen. Letzter Tag in Sydney und Australien

In der Nacht und früher am Morgen hat es geregnet, aber als wir um 1030 aus dem Haus gehen, sieht es schon wieder freundlicher aus. Unser Weg führt zu Fuß nach Chinatown, gar nicht weit weg. Der Erlebniswert ist nicht besonders hoch, nur beim Mittagessen erleben wir eine neue Variante.

Das Lokal sieht gut aus, mit weißen Tischdecken, usw. Kaum sitzen wir, kommen verschiedene Ladies mit rollenden Wagen vorbeigefahren, auf denen diverse Speisen dampfen. So ähnlich wie running Sushi, nur dass man nicht am Sushi-Train sitzt, sondern der Zug sozusagen zu jedem an den Tisch fährt. Auf den Tischen liegen Karten, auf denen die Bedienungen dann eintragen, was man bekommen hat. Das, was angeboten wird, unterscheidet sich aber ziemlich von dem, was wir so normalerweise unter China-Food verstehen. Ein paar Snacks schmecken sehr gut, aber bei einigen haben wir uns auch vergriffen. Nun ja, wir buchen das unter Erfahrung ab.

Auf dem Rückweg noch ein Kaffee am Hafenbecken von Darling Harbour, jetzt können wir sogar schon wieder in der Sonne sitzen. Um zwei sind wir zurück im Hotel, Koffer packen und noch etwas Administration erledigen, denn dafür bleibt heute Abend keine Zeit, denn um Halb fünf marschieren wir schon wieder los, um vor dem Opernbesuch noch ein Abendessen einzunehmen.

Da uns das italienische Restaurant Baia vor ein paar Tagen mittags so gut gefallen hatte, gehen wir dort heute auch zum Dinner hin. Wir werden nicht enttäuscht. Ambiente und Essen sind auszgezeichnet und die freundliche Italienerin Darika, die uns gleich wiedererkennt und sich um uns kümmert, weist uns den besten Platz zu. Anschließend eine halbe Stunde Fußmarsch zur Oper. Carmen beginnt pünktlich und nun sehen wir dieses Opernhaus also auch in Aktion. Nachdem wir Carmen schon zwei Mal auf Freilichtbühnen gesehen hatten (Bregenz und im Römersteinbruch St. Margareten), ist dies also unser Indoor-Debut (wir sind nicht ganz sicher, ob wir die Oper nicht doch auch schon mal in der Wiener Staatsoper gesehen hatten), immerhin auch in einer tollen location. Unser Sitzplatz ist super, die Akustik ausgezeichnet und die Sänger ebenfalls. Die festliche Stimmung, wie man sie in den altehrwürdigen Prunk-Häusern wie in Wien erlebt, kommt hier allerdings nicht auf, schon wegen des Betons überall und der vielen Turnschuhe. Dem reinen Musikerleben tut das allerdings keinen Abbruch und insgesamt haben wir einen tollen Abend erlebt.

Anschließend wieder 35 Minuten zu Fuß nach Hause, weil wir keine Lust haben, auf die Fähre zu warten. So werden wir dann also jeweils etwa 10 Dollar Guthaben auf unseren Opal-Karten verfallen lassen bzw. sie morgen jemandem schenken. Die Nacht wird kurz. Mittlerweile ist es Mitternacht und um Sechs klingelt der Wecker. Das war dann also unser letzter Tag in Australien.

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Dieses Sammelsurium an Klamotten werden wir morgen hier im Hotel zurücklassen

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Hier können Kinder Eislaufen lernen, auch wenn es 15 Grad hat 

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Etwas später gbt es dann semi-professionelle Eiskunstlaufvorführungen an gleicher Stelle

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Dieses winterliche Ambiente (kein richtiger Schnee) ist wohl ausschließlich für Fotozwecke aufgebaut worden

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Besuch in Chinatown

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Eine Wand bestückt mit Flaschenverschlüssen

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Eine andere Wand (oder besser, eine Wand als Teil eines ganzen Stadions), die mit rieisigen Gerätschaften abgerissen wird

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Und eine Wand, die bemalt ist.

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Zum Dinner im Baia auf der Pier in Darling Harbour. Darika erkennt uns gleich wieder und gibt uns einen tollen Tisch direkt vorm Kamin (Trotzdem ist es nicht zu warm im Lokal)

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Ich picke auch einen Sticker in die Mitte Europas, auch wenn dort schon jede Menge übereinanderkleben

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Scharfe Location, auch wenn das Bild nicht scharf ist

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Montag, 4. Juli 2016

Parrramatta River

Montag, 04. Juli 2016. Sydney. Den Parramatta River rauf und runter.

Heute fahren wir viel mit der Fähre. Zunächst schon am Morgen vom Marinemuseum zur Circular Quay. Wir wollen dann mit dem Rivercat den Parramatta River hinauffahren, einer Empfehlung von Regina und Michael folgend. Aber der nächste Kat fährt erst um 1407, also haben wir noch etwas Zeit, die wir nutzen, um noch einmal zur Bank zu gehen, um eine weitere Überweisung zu tätigen. Schließlich soll der Erlös für das Boot nicht ewig in Australien bleiben. Interessanterweise lässt sich feststellen, dass bei einer Überweisung größerer Beträge der Prozess, wenn er aus der Filiale getriggert wird, deutlich schneller geht und zudem auch noch billiger ist, als wenn man das selbst online erledigt. Außerdem habe ich den Eindruck, dass in dem Fall selbst der Wechselkurs ein besserer ist, auch wenn der Umtausch AUD in EUR erst bei der Bank in Europa erfolgt.

Also, am Nachmittag dann die Rivertour, one way 1 Stunde und 23 Minuten. Die erste Hälfte ist wirklich ganz schön. Man kommt an vielen kleinen Buchten vorbei in denen Boote vor Anker oder an Bojen liegen. Auch feine Häuser stehen dort am Wasser. Die zweite Hälfte ist aber eher zum vergessen. Der Fluss wird enger, flacher, schmutziger, und das nicht nur wegen des trüben Wassers, sondern weil auch viel Müll darin herumschwimmt. Um 17 Uhr sind wir wieder zurück am Circular Quay, dem zentralen Ferry-Umschlagplatz mit mehreren Terminals in der City. Uns ist kalt geworden, obwohl wir im Inneren der Fähre gesessen und unsere dicken Jacken an haben (was den Hotel-Rezeptionisten heute Morgen zu der Frage veranlasste, ob wir Skifahren gehen wollten, haha). Also gehen wir nun schnellen Schrittes Richtung Hotel, legen aber noch einen Zwischenstop im Vienna Coffee House im Queen Victoria Building für einen Cappuccino ein.

Als wir im Hotel ankommen, ist unser Päckchen mit den Laptop Akkus, die der Spediteur sich geweigert hatte, per Schiff und LKW zu uns nach Hause zu transportieren (und die deshalb von Pack & Send aus den Laptops ausgebaut und uns hierher nachgeschickt wurden), eingetroffen. Bin ja sehr gespannt, ob wir mit den Dingern im Flieger noch Probleme kriegen, nach dem Motto: Im Laptop eingebaut, kein Problem, einzeln aber sehr wohl. Mittlerweile halte ich vieles für möglich und richte mich schon gedanklich darauf ein, den Teilen zumindest bei einem der vier Check-ins auf dem Weg bis Zürich Lebewohl sagen zu müssen.

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Heute fahren wir mit der Fähre vom Marine-Museum los und sparen uns so etwa 2 km Fußmarsch

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Das Gebälk der “James Craig”, die wir vor ein paar Tagen unter Segeln auslaufend gesehen hatten, als wir zum Whale Watching fuhren

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Auch Otto verkauft ganz offensichtlich keine Panzer

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Fast am Ende der befahrbaren Strecke des Parramatta River.

Ausflug nach Manly

Sonntag, 03. Juli 2016. Sydney. Ausflug nach Manly. 15 Hatsch-Kilometer.

Wir schlafen bis kurz vor 9 und kommen deshalb erst um 11 aus dem Haus. Für Frühstück und online Zeitungen nehmen wir uns immer gern reichlich Zeit. Australien hat gewählt und die Regierungsparteien haben knapp die Oberhand behalten. Dass die Präsidentenwahl in Österreich wiederholt werden muss, ist auch noch frisch und das Brexit Thema ist weiterhin dominant. Außerdem hat Deutschland gegen Italien gewonnen.

Unser erster Weg führt wieder in die Queen Victoria Mall, wo Christine eine tolle Teestube entdeckt hatte, wo wir allerdings Kaffee trinken und dazu ein paar Petit Fours bestellen. An einem Tisch gegenüber sitzt eine junge Asiatin, die sich ebenfalls so kleine Kuchenteilchen bestellt, allerdings etwa die doppelte bis dreifache Menge von dem, was wir gemeinsam vor uns haben. Christine kann sich darüber köstlich amüsieren und starrt immer ganz fasziniert zu der jungen Lady rüber, der man bisher übermäßigen Mehlspeisenkonsum noch nicht unbedingt ansieht.

Um 13 Uhr nehmen wir die Fähre vom Ferry Terminal im Zentrum nach Manly, einem Vorort oder Vorstadtteil von Sydney mit schönem Beach. Die Fähre ist sehr groß und knallevoll. Sie fährt im Halbstundentakt und braucht 15 Minuten für die Strecke. Fähren, Busse und Bahnen kann man mit einer Karte (heißt hier „Opal“) bezahlen. Am Sonntag kann man für 2,50 Dollar den ganzen Tag fahren, so viel und so lange und mit welchen Verkehrsmitteln man will.

In Manly steuern wir als erstes den Skiff-Segelclub an. Am Eingang erst die temporäre Mitgliedschaft beantragen und dann sitzen wir über dem Wasser in wunderschöner Atmosphäre mit Blick auf die Bucht. Die Pizza schmeckt super (nicht immer gibt es so gute Angebote wie gestern Mittag, allein die Pizza kostet deutlich mehr als gestern Fisch, Wein, Kaffee zusammen), aber da wir draußen sitzen und ein kühler Wind weht, müssen wir die zweite Hälfte im eher schon kühleren Zustand genießen. Dann zwei Stunden wandern durch schöne Landschaft und am Manly Beach vorbei.

Eine Viertelstunde vor Abfahrt der Fähre sind wir am Terminal, aber man lässt uns nicht mehr hinauf, weil das Schiff voll ist. Jetzt müssen wir also eine Dreiviertelstunde warten bis zur nächsten Abfahrt. Mittlerweile ist es fast 18 Uhr und längst dunkel. Aus dem Stadtzentrum zum Hotel marschieren wir wieder zu Fuß.

Am Abend veranstalten wir ein „Probepacken“ unserer Reisetaschen um schon mal eine Idee zu bekommen, was wir maximal mitnehmen können. Es ist uns klar, dass wir einiges von dem, was wir im Wagen noch mitgeführt hatten, jetzt hier lassen müssen. Ist eine ganze Menge. Die Putzfrau haben wir heute schon informiert, dass sie die Dinge, die am Mittwoch hier im Zimmer bleiben werden, gern haben kann oder andernfalls entsorgen soll. Sie hat jedenfalls ein erfreutes Gesicht gemacht.

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Zum Cool Yule Winterfestival gehört auch dieser künstliche Schneeplatz, für den man 8,50 Dollar Eintritt zahlen muss. Für große Schneemänner reicht die weiße Pracht aber nicht.

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Weil’s so schön ist: Zum Kaffee trinken gehen wir noch einmal ins Queen Victoria Building

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Obschon eigentlich ein Tea Room, gibt es im “Palace” auch ausgezeichneten Kaffee und ebensolche Süßspeisen, …

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… von denen diese junge Dame hier ziemliche Mengen verdrückt

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Diese Uhr fasziniert uns. Und zwar umso mehr, je genauer man sie betrachtet. Die schwarzen Ringe drehen sich und zeigen von oben nach unten die Minuten, Stunden, Wochentage und Datum an. Außerdem gibt es ringsum kleine Uhren, die die Zeit in verschiedenen Städten auf der Welt anzeigt. Ein kleines Schiffchen fährt in einer Minute einmal rings um das ganze Ding herum

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Eine gute Alternative zum Tea Room wäre sicher auch dieses Wiener Café gewesen, nur ein paar Meter weiter in derselben Etage desselben Gebäudes. Die Klimt Bilder an der Wand sind sicher keine Originale, passen aber sehr gut in das Ambiente.

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Ein paar Hundert Meter die Straße runter gibt es ein “Bavarian Bier Café”, in dem man mit Grüß Gott begrüßt wird, …

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… und der Hirsch von der Wand lächelt. Um diese Zeit (etwa 12 Uhr) ist allerdings nichts los in dem Laden.

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West-Beach in Manly neben dem Fähranleger. Links im Bild ist der Skiff Segelclub zu erkennen, …

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… in dem wir eine leckere Pizza essen, …

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… über deren Reste sich die Möwen hermachen. In nullkommanichts sind sämtliche Krusten einer guten Verwertung zugeführt.

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Auf der anschließenden Wanderung in Manly schauen wir diesem Possum bei der Nahrungsaufnahme zu, was wesentlich gesitteter abläuft als die Schlacht am Buffet der Möwen.

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Tolle Location am Strand, schönster Sonnenschein. Hier hätten wir gern noch einen Kaffee getrunken. Pustekuchen, schon geschlossen. Die Uhr zeigt 16 Uhr 40.

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Es ist fast sieben Uhr, als wir die Fußgängerbrücke in Darling Harbour überqueren.

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Unser Flur im Oaks Goldsbrough Resort