Dienstag, 26. Juli 2016

Phi Phi Island

Dienstag, 26. Juli 2016. Thailand, Krabi. Bootsausflug nach Phi Phi Island.

Irgendwie müssen wir ja doch noch mal zu diesen kleinen vorgelagerten Inselchen. Also haben wir gestern eine Tagestour für heute gebucht. Statt des im Prospekt ausgedruckten Preises von 2800 Baht pro Person wird die Fahrt für 800 angeboten und selbst da können wir noch 50 Baht runterhandeln.

Um 9 geht’s los. Abholung vom Hotel per Kleinbus, dann auf ein kleines Speedboot mit 2x250 PS Honda am Heck, 35 Leute drauf, fast alle halb so alt wie wir und fast alle Asiaten. Mehrere Stops an verschiedenen Plätzen zum Schwimmen und Schnorcheln. Im Vergleich zu dem, was wir schon gesehen haben, zu vergessen. Wir gehen erst gar nicht ins Wasser. Wenn nicht die atemberaubend schönen Buchten auf Phi Phi wären, die trotz des ungemeinen Andrangs sehenswert sind, würde ich sagen, so einen Ausflug kann man sich getrost schenken. Irgendwann parken wir auch vorm Hauptort auf Phi Phi am Strand, um für das Mittagessen (wieder sehr gut) auszusteigen. Danach geht es wieder retour. Um 16 Uhr sind wir im Hotel zurück, genehmigen uns noch einen Sundowner an der Pool Bar und gehen später aus zum Essen. Das war dann auch schon Krabi.

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Eine Unmenge von Booten verschiedenster Machart liegt hier im River und wartet auf Gäste

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Wir sind aber diesmal mit einem Speedboot unterwegs (das linke im Bild) und halten hier für einen ersten Schwimmstop vor Bamboo Island

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Es ist zum Schreien: Die Asiaten tragen zum Schnorcheln ausnahmslos die Rettungswesten. Ob die alle nicht schwimmen können?

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Maya Beach auf Phi Phi Lay. Hier wurde “The Beach” mit Leonardo die Caprio gedreht. Landschaftlich traumhaft schön. Wäre auch ein toller Ankerplatz für eine Yacht, wenn es nicht so voll wäre. Dabei ist hier jetzt Nebensaison. Gar nicht auszumalen, wie das hier in der High Season aussieht

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Anker raus und rückwärts an den Strand zum Aussteigen. In diese kleine Lücke quetschen wir uns noch hinein.

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Bloß wieder raus aus dem Getümmel (immerhin mit voller Fahrt von sicher 30 Knoten)

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Noch eine tolle Bucht, aber ebenso voll: Die Pi-leh Bay, ebenfalls auf Phi Phi Lay

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Wäre ebenfalls ein total geschützter Ankerplatz und traumhaft schön. Trotzdem nicht geeignet wegen des regen Verkehrs

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Hauptort auf der Nachbarinsel Phi Phi Don. Hier parken wir fürs Mittagessen

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So geht man Schnorcheln, wenn man nicht schwimmen kann: Erstens Schwimmweste, zweitens Rettungsring, drittens noch am Boot festhalten. Muss ja ungeheuren Spaß machen.

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Am Strand von Ao Nang

Montag, 25. Juli 2016. Thailand, Krabi. Strandtag in Ao Nang.

Ein Strandtag mit allem drum und dran. Etwas spazieren, baden, lesen, essen, Eis schlemmen, Cocktails trinken, dinieren. Außerdem gönne ich mir eine Cocosöl-Massage (die ist mal wirklich total angenehm) in einem der 16 Beach-Salons am Ende des Strandes, in denen Massagen angeboten werden, während Christine lieber Sand und Wasser genießt.

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Montag, 25. Juli 2016

Von Chiang Mai nach Krabi

Sonntag, 24. Juli 2016. Thailand. Wir fliegen von Chiang Mai nach Krabi.

Unser Taxifahrer Nung ist bereits um 10 vor 5 zur Stelle. In 20 Minuten sind wir am Flughafen. Pünktlich zur geplanten Abflugzeit um 0655 sind wir in der Luft, eine Stunde später wieder am Boden in Bangkok Suvarnabhumi. Umsteigen, noch mal eine Stunde fliegen. Der Koffer kommt auch an und in der Abflughalle steht ein Mensch mit Schild mit meinem Namen drauf. In einem großen Van werden wir in 45 Minuten ins Hotel zum Beach Ao Nang gefahren. Den Transfer hatten wir schon mit dem Reisepreis bezahlt.

Kaum sind wir da, fängt es an zu regnen. Aber im Hotelzimmer gibt es zwei gute Regenschirme und mit denen machen wir uns dann auf die Socken, essen Pizza in einem italienischen Restaurant und wandern die Strandmeile mit ihren vielen Lokalen, Massagesalons und Daytouranbietern rauf und runter. Hier sollte man eine Bootstour zu den Felseninseln Koh Phi Phi oder zu der sogenannten James Bond Insel (Der Mann mit dem Goldenen Colt wurde hier teilweise gedreht) machen, aber bei so einem Wetter macht das wenig Sinn. Um 17 Uhr sind wir wieder im Hotel und lassen es gut sein für heute.

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Ao Nang Beach bei Krabi. Leider ist das Wetter am Nachmittag bewölkt bis regnerisch

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Sonntag, 24. Juli 2016

More Elephants

Samstag, 23. Juli 2016. Thailand, Chiang Mai. Besuch im Elephant Dream Valley

Extra für uns öffnet das Hotelrestaurant eine Viertelstunde früher, damit wir frühstücken können, bevor uns um 0710 das Red Cab abholt. Es müssen noch ein paar andere Gäste aus zwei weiteren Hotels aufgelesen werden, bevor es aus der Stadt hinaus in Richtung Elephant Dream Valley geht. Um 9 Uhr kommen wir dort an. (www.elephantdreamvalley.com, facebook: elephantdreamvalley, am Ende des Tages hat der „Hausphotograph“ dort 195 Fotos des heutigen Tages gepostet).

Der Betrieb (wenn man das denn Betrieb nennen soll) liegt mitten in der Wildnis. Hier wollen wir noch einmal intensiv in Tuchfühlung mit indischen Elephanten kommen. Füttern, streicheln, bürsten, mit ihnen baden und sich nass spritzen lassen. Es ist ein beeindruckendes Erlebnis, dass uns diese so majestätischen Tiere so nah an sich heranlassen. Den Rest mögen die Bilder erzählen. Die Mitglieder unserer Gruppe sind übrigens ein interessanter Haufen. Vier Studenten, die gerade ein Semester in Seoul studiert haben. Zwei kommen aus Deutschland, ein Mädel aus Spanien und ein weiterer Bursche aus Mexico. Sie sind nun seit 6 Wochen zu viert auf einer Asien Tour und haben schon Indonesien, Japan, die Philippinen und Malaysia abgeklappert. Außerdem sind drei junge Chinesinnen aus Shanghai mit von der Partie, die technisch gut ausgerüstet sind, aber offenbar nicht sehr viel über ihr eigenes Land wissen. Von dem Brauch, dass in China Hunde gegessen werden, hatten sie z.B. noch nie etwas gehört.

Nach zwei Stunden bekommen wir noch ein einfaches Mittagessen (Nudeln mit Gemüse) und dann bringt uns Nung wieder zurück in die Stadt. Wir gönnen uns nacheinander einen frisch gepressten Orangensaft in einem Früchtelokal, einen Cappuccino mit Muffin in einem netten Café und danach Pediküre/Maniküre (Christine) bzw. eine einstündige Fußmassage, bei der ich in einem Liegesessel eine Genussstunde mit zeitweiligem Dämmerschlaf verbringe. Anschließend zurück zum Hotel, Pool, Computer, Abendessen.

Das Dinner nehmen wir diesmal nicht im Hotel ein, sondern gegenüber auf der anderen Straßenseite in einem sehr simplen Fischrestaurant, in dem wir definitiv die einzigen Touristen sind. Es ist auch kaum jemand dort, der ein bisschen Englisch spricht, geschweige denn, dass es eine englischsprachige Speisekarte gäbe. Wir suchen nach Bildern aus und bekommen eine sehr gut schmeckende Suppe mit Riesengarnelen und allerlei Gemüse. Dazu bestellen wir uns steamed rice. Die Leute, die uns bedienen, verstehen uns nicht, sind aber extrem bemüht und sehr freundlich. Die Atmosphäre ist der einer Markthalle vergleichbar. Interessante Erfahrung und jedenfalls gutes und günstiges Essen. Danach noch ein Drink im Hotel, den letzten nämlich, denn morgen früh um 5 Uhr werden wir hoffentlich vom bestellten Taxi abgeholt, das uns zum Flughafen bringen soll.

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Zunächst mal dürfen wir den Elefanten Unmengen von Zuckerrohr verabreichen, was wohl eine Delikatesse für die Burschen ist

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Aufstellung zum Familienfoto

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Dann geht es hinunter zum Fluss

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Zwischendurch werden die Zuckerrohrstangen wieder entsorgt

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Glitschige Partie bergabwärts

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Elefanten fressen 18 Stunden am Tag, mehrere hundert Kilo. Insofern brauchen wir eine ganze Weile, bis wir unten am River sind.

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Die Kolosse wissen natürlich, was jetzt kommt und freuen sich schon. Wer wird nicht gern gebadet und gebürstet?

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Volle Ladung. Über mangelnden Wasserdruck kann man sich bei dieser Dusche jedenfalls nicht beklagen.

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Gutes Mittagessen aus der Buschküche

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Webstuhl Marke “Einfach”

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Kaffee in der Stadt und danach …

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… und danach noch eine Massage (hier werden erstmal die Füße gewaschen).