Freitag, 27. November 2015

Singapur Hop On

Donnerstag, 26. November 2015, Singapur mit dem Hop on Hop off Bus.

Nach einem kräftigen Frühstück mit Mini Pellkartoffeln, Bohnen, Mais, Würstchen, Rührei, Toast, Obst, usw. machen wir uns um 9 Uhr auf den Weg. Wir kaufen uns Zweitageskarten für die Hop-on-Hop-off-Busse und fahren heute insgesamt 3 verschiedene Routen, die jeweils etwa 1 Stunde (reine Fahrzeit) dauern.

Längere Stationen machen wir im Botanischen Garten (Weltkulturerbe), in little India (wo wir ausgesprochen gut, günstig, scharf und in stickiger Luft zu Mittag essen), in China Town, und schließlich am ausgiebigsten in der Mega-Shopping-Meile Orchard Road. Das Niveau ist absolut High-End, also sagen wir mal, Kö-Klasse, nur mindestens 10 mal so groß. Viele Labels sind mit mehreren Shops vertreten. Tag Heuer hat bestimmt 5 eigene Filialen und Gucci und Konsorten stehen dem nicht nach. Überall zwischendrin Lokale, Restaurants, Imbissbuden aller Qualitätsklassen. Zu Abend essen wir in einem Edel-Sushi, richtig fein und richtig gut. Wir laufen den ganzen Weg zurück, am Hotel vorbei und noch in die Haji Lane (erstes Foto von gestern), wo es uns tagsüber schon so gut gefallen hatte. Jetzt um 21 Uhr ist richtig was los und wir trinken noch ein Bier. So, wie gestern, sind wir gegen 22 Uhr wieder im Hotel zurück, hundskaputt und ziemlich erledigt.

Auch heute hat uns die Stadt wieder völlig in Bann geschlagen. Verwundert hatte uns schon gestern, dass es offenbar keine Staus und Verkehrsprobleme gibt. Für eine Millionenstadt doch wohl ungewöhnlich. Man erreicht das mit drei Maßnahmen: Autos werden mit Importzöllen von über 100 Prozent richtig teuer gemacht. Zweitens werden nur so viele Neuwagen zugelassen, wie alte abgemeldet werden (die Gebrauchtwagen gehen in andere Märkte), das entsprechende Papier dafür muss man nach 10 Jahren wieder neu und teuer kaufen. Drittens gibt es in der Stadt ein adaptives Roadpricing, das jedes Fahrzeug erfasst. Zu Stoßzeiten ist das Befahren bestimmter Strecken teurer. Alles in allem ist Autofahren hier zwei- bis dreimal so teuer, wie in vergleichbaren Großstädten. Und wie man sieht, wirkt das System sehr gut.

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Im Botanischen Garten

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Überall sieht man Sportler, nicht nur hier, sondern in der ganzen Stadt

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Hier in Little India essen wir zu Mittag. Sehr gut, günstig, scharf. Allerdings ist die Luft, die auch draußen schon schwül und warm ist, ziemlich drückend hier drin

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Ein excellenter Verkäufer in einem indischen Klamottenladen. Einen Maßanzug kann er mir trotzdem nicht aufschwatzen

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Hauptstraße durch Little India

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Schmucker Portier vorm Raffles Hotel

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In China Town

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Im Innern einer Pagode

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Im Innern eines Hotels (nicht mehr Chinatown, sondern Financial District)

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In der Schweiz sind es bunte Kühe, hier sind es Hippos

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Hier gibt es sogar einen Glashütte-Flagship-Store. Die Uhr rechts im Bild kostet 182.400 Singapur Dollar, also etwa 120.000 Euro. In dieser Stadt ist viel Geld vorhanden. Eine 150 qm Wohnung in guter Lage und mit schöner Aussicht kann gerne mehr als 6 Millionen US-Dollar kosten, wie uns die freundliche “Hop-on-hop-off-Stimme” aus unseren Ohrstöpseln verrät

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In der Orchard Road

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Absacker in der schönen und kleinen Haji Lane. Hier sind wir schon ziemlich erledigt.

Donnerstag, 26. November 2015

Singapur

Mittwoch, 25. November 2015. Wir landen in Singapur

Der Flug geht pünktlich ab und landet auch wie geplant. Die gut sieben Stunden sind aber anstrengend, weil wir mal wieder nicht schlafen können, wenn auch kurzweilig wegen des ausgesprochen großen Videoangebots, sogar oft mit deutscher Synchronisierung. Ich schaue u.a. den – wenn mich nicht alles täuscht – 5. Teil von Mission Impossible.

Auf dem Flughafen in Singapur klappt auch alles reibungslos. Damit wir das Taxi zum Hotel bezahlen können, tauschen wir erst mal Euros in Singapurdollars, der übrigens auf das Prozent genau gleich getauscht wird wie der Australdollar. Dann fragt uns die nette Dame in der Wechselstube, ob wir auch gleich eine SIM-Karte wollen. Nee, eigentlich lohnt das doch nicht für 3 Tage. Aber man kann ja mal fragen, was die kostet. Umgerechnet 10 Euro mit sage und schreibe 100 GB Datenvolumen. Ok, die nehme ich.

Um kurz nach neun Uhr sind wir bei unserem Hotel, aber es ist noch kein Zimmer frei. Also erkunden wir mal auf Schusters Rappen die nähere Umgebung, sind allerdings nach anderthalb Stunden schon ziemlich müde und hoffen, dass wir vielleicht jetzt schon unser Zimmer beziehen können. Aber wir müssen noch im Foyer bei einer Tasse Kaffee warten. Als wir mittags dann endlich aufs Zimmer kommen, hauen wir uns erstmal für 2 Stunden in die Koje. Unser Zimmer ist neu eingerichtet, sehr sauber und spielt technisch alle Stückerl. Aber: Es ist verdammt klein. Vielleicht 6 qm, von denen 40 Prozent für das Bett draufgehen. Toilette, Dusche, Waschtisch, alles mit im selben Raum. Nun gut, wir sind mitten im Zentrum. Da kann man für 120 Euro wohl nicht mehr erwarten. Mit unseren Taschen am Boden können wir uns kaum noch umdrehen. Nun, wir wollen uns ja nicht lange im Zimmer aufhalten. Um drei geht es dann wieder los, allerdings brauchen wir einen Regenschirm, denn es blitzt und donnert und schüttet, was das Zeug hält. Etwas in dieser Art habe ich seit Ewigkeiten nicht erlebt. Blitz und Donner gleichzeitig, ein wirklicher Höllenlärm, wenn das Spektakel direkt über einem passiert. Wir schlendern durch ein paar Shopping Malls, essen verspätet zu Mittag und wandern dann Richtung Hafen, wo wir schließlich, als es schon dunkel wird, das große Marinabecken umwandern und in den 56. Stock dieser 3-Türme-Konstruktion fahren, die ganz oben durch ein Hotel miteinander verbunden sind. Die Aussicht ist toll von dort oben.

Singapur begeistert uns. Die Menschen sind nett, die Stadt ist bekanntermaßen sauber und für ein 5 Millionen-Gebilde sehr sicher. Die Architektur ist toll und es herrscht eine schöne Atmosphäre. Singapur is a fine city, heißt es so schön im Englischen und die Doppeldeutigkeit ist durchaus beabsichtigt, denn fine heißt sowohl fein oder schön, wie auch Strafe. Und die Strafen für bestimmte Delikte sind hier wirklich drakonisch. So gibt es neben der Todesstrafe, die im Vergleich zu anderen Staaten (z.B. den USA) relativ häufig verhängt wird, auch noch die Prügelstrafe, die mit einem Rohrstock auf den Allerwertesten verabreicht wird. Die Beamten, die diese Strafe ausführen, werden eigens geschult. Der Stock soll mit mindestens 160 km herniedersausen. Bis zu 24 Hiebe sind vorgesehen, bei jedem platzt die Haut. Also, wir halten uns hier lieber an die Gesetze.

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Kleine Gasse mit Geschäften und Kneipen. Am Vormittag um 10 Uhr ist nicht viel los, aber am Abend tobt hier bestimmt das Leben.

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Neben moderner gibt es auch noch klassische Architektur zu bestaunen

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Diese Hochhäuser beherbergen fast ausschließlich Banken

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Diese drei Türme dort im Hintergrund werden von einem Hotel “überdacht”. Ganz oben links auf dem “Dach” gibt es eine Aussichtsplattform im 56. Stockwerk, auf die wir später hinauffahren

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Diese Bilder mit langer Belichtungszeit nehme ich auf, indem ich die Kamera auf einen Sockel, Tisch, o.ä. auflege und mit Selbstauslöser fotografiere

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Alle Labels mit Rang und Namen sind hier mit eigenen Filialen vertreten. Singapur ist ein Einkaufsparadies

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Mittwoch, 25. November 2015

Dinner auf Hana Iti

Montag, 23. November 2015. Redcliffe Marina. Wir machen das Schiff klar für unsere Abwesenheit

Bis auf einen kleinen Ausflug von Christine ins Kippa Ring Shopping Center verbringen wir den ganzen Tag damit, die Gipsy darauf vorzubereiten, dass wir jetzt für eine Weile nicht an Bord sein werden. Dazu gehören auch so profane Dinge wie Waschen und das Einpacken und Vakuumieren der Klamotten, die hier an Bord bleiben. Aber die to-do-Liste ist natürlich deutlich länger.

Nach dem Regen gestern ist es heute wieder sonnig und im Laufe des Tages dreht der Wind kräftig auf. Am Nachmittag bläst es mit 25 bis 30 Knoten, diesmal aus Nord. Von Bord aus können wir die Kites der Surfer sehen, die diese tollen Bedingungen für ihren Sport nutzen und mit hoher Geschwindigkeit und tollen Sprüngen unterwegs sind. Am Abend blitzt es im Süden wieder im Stakkato.

 

Dienstag, 24. November 2015, Weitere Abreisevorbereitungen, Einladung auf der Hana Iti und Fahrt zum Flughafen

Der Tag steht ganz im Zeichen der letzten Vorbereitungen für unseren Abflug. Wir lassen uns Zeit, lesen am Morgen bis Halb neun Zeitung und machen auch eine ausgedehnte Mittagspause von einer Stunde. Wir machen uns keinen Stress, aber trotzdem sind wir intensiv beschäftigt und es ist schließlich 18 Uhr, bis alles erledigt ist. Didier wird während unserer Abwesenheit hin und wieder auf die Gipsy schauen und kommt deshalb zu uns, damit wir ihm ein paar Dinge zeigen und erklären können. Um 1825 verlassen wir das Boot und sind 5 Minuten später pünktlich auf der Hana Iti, wo wir zum Dinner eingeladen sind.

Marie-Luce hat aufwendig gekocht. Es gibt drei Gänge, vorher Rumpunsch, Wein zum Essen. Die Zeit verfliegt wieder mal im Flug und um kurz vor elf ist es Zeit für uns, aufzubrechen. Wir fragen uns, ob wir noch einmal einen Fuß auf die Hana Iti setzen werden, oder ob das Schiff bereits verkauft ist, wenn wir im Februar zurückkehren. Wir würden es den beiden gönnen. Wir verabschieden uns jedenfalls herzlich und machen uns dann auf den Weg zum Flughafen.

Nachdem wir den Leihwagen bei Europcar abgegeben haben und eingecheckt sind, gibt es einen Alarm im Flughafen. Alle Passagiere und Angestellten werden gebeten, das Gebäude zu verlassen. Es geht alles ruhig vonstatten. Wir fragen uns, ob es sich wohl um einen Bombenalarm handelt und ob es eventuell einen terroristischen Hintergrund gibt. Irgendwie ist man ja dieser Tage, wenn man Zeitung liest, nicht frei von solchen Vermutungen. Aber nach kurzer Zeit werden wir wieder reingelassen und später gibt es eine Durchsage, die erläutert, dass es sich um einen Feueralarm gehandelt hat, und zwar einen falschen. Glück gehabt.

Nun sitzen wir in der Abflughalle und warten auf den Flug nach Singapur, der um 0230 starten soll. Die Maschine ist bis auf den letzten Platz ausgebucht. 7, 5 Stunden Flug liegen vor uns. Um 8 Uhr local sollen wir landen.

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Fast abmarschbereit

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Die Hana Iti mit Verkaufsschild am Bug

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Die Neuseeländer und Australier streiten, wem die Urheberschaft für die Dessertkreation Pavlova gebührt. Ist uns heute Abend egal, denn die von Marie-Luce schmeckt jedenfalls ausgezeichnet

Montag, 23. November 2015

Jetty-Market

Sonntag, 22. November 2015, Redcliffe Marina. Besuch des Redcliffe-Jetty-Markets

Das Wetter hat sich stark abgekühlt. Erst ist es bewölkt, gegen Mittag regnet es sogar für eine halbe Stunde. Christine und Kayané radeln mit den Klapprädern zum sonntäglichen Markt an der Redcliffe Jetty, während ich ein paar Dinge am Computer erledige. Zu Mittag fahre ich den beiden mit dem Auto nach und wir treffen uns zum Running Sushi in einem asiatischen Lokal an der Jetty. Anschließend Kaffee und Kuchen im Coffee Club, wo wir etwas länger als geplant verweilen, weil es regnet.

Gegen 18 Uhr bringen wir Kayané zurück zum Flughafen. Ihr Flug nach Melbourne dauert etwa 2 Stunden, aber sie wird trotzdem nur eine Stunde später ankommen, weil es widersinnigerweise in Melbourne eine Stunde früher ist, als hier in Queensland, obwohl die Stadt ja nun eindeutig westlich von Brisbane liegt. Vollkommen unverständlich, dass sich Queensland der Zeitzone UTC +10 angeschlossen hat. Aber da wiederhole ich mich wohl. Auf dem Rückweg vom Flughafen fahren wir noch ins Kino und schauen uns den neuen James Bond an.

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Jeweils am Sonntag Vormittag wird die Straße vor der Redcliffe Jetty gesperrt und Marktstände bestimmen das Bild.

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Kaffee, Kuchen, Zeitungen im Coffee Club

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Ein Kimkieler lässt sich vor unserer Marina  trocken fallen

Sonntag, 22. November 2015

Brisbane City II.

Samstag, 21. November 2015, Redcliffe Marina. Mit dem Auto nach Brisbane

Es wird wieder ein heißer Tag mit 35 Grad und wolkenlosem Himmel. Gegen 10 Uhr fahren wir los nach Brisbane. Unser Ziel ist ein ganz bestimmtes Parkhaus im Stadtzentrum, wo man am Wochenende nur 5 Dollar Parkgebühr bezahlt, und zwar für den ganzen Tag (kostet während der Woche 35 AUD). Das iPhone als Navi funktioniert ja prinzipiell ganz gut, aber bei den Stadtautobahnen und ständigen Über- und Unterführungen sowie kilometerlangen Tunnels verfransen wir uns ein paar Mal und fahren einige extra-Kilometer. Ich möchte gar nicht wissen, wieviele Dollars uns wegen der unnützen, mautpflichtigen Tunnelfahrten schließich abgebucht werden. Einige Brücken und Tunnel sind nämlich mautpflichtig. Die Autos sind mit elektronischen Sensoren ausgestattet, die eine automatische Abrechnung später via Kreditkarte gewährleisten.

Wegen der Hitze lassen wir es langsam angehen, machen eine Bootsfahrt mit dem City Hopper (gratis) den River rauf und runter, schlendern über die Southbank, wo heute am Beach, den Pools und in den umliegenden Restaurants die Hölle los ist und begeben uns dann wieder zurück ins Zentrum. Zum Sundowner fahren wir auf den Mount Coot-tha Lookout. Von oben hat man eine schöne Sicht auf die Stadt, die man bei Drinks oder auch dinnierend in einem der Restaurants genießen kann. Wir bleiben, bis es richtig dunkel ist und fahren dann zurück. Auch diesmal bescheren wir der Mautgesellschaft wieder ein paar zusätzliche Umsätze, weil wir den längsten aller Tunnel gleich in beide Richtungen befahren.

Erstaunlicherweise schläft der Wind heute am Abend nicht ein, sondern brist richtig auf. Es bläst mit bis zu 30 Knoten. Aber in unserer Marina und mit dem guten Stegplatz ist das natürlich kein Problem.

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Kriegerdenkmal in der City

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Eiskaffee vorm Weihnachtsbaum. Christmas findet hier im Hochsommer statt. Heute hat es wieder 35 Grad.

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Es gibt viele solcher Straßenführungen hier in Brisbane. Wenn man sich einmal falsch eingefädelt hat, muss man viele Kilometer fahren, um den Fehler zu korrigieren

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Unterwegs auf dem City Hopper. Etwa anderthalb Stunden lang fahren wir mit dem Rundfahrtboot auf dem Brisbane River durch die Stadt. Hier nähern wir uns gerade der Goodwill-Bridge, die nur Fußgängern und Fahrradfahrern zur Verfügung steht.

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Alle paar Minuten hält die kleine Fähre an einer der zahlreichen Landungsstellen. Viele der Hochhäuser, auch in der City, sind Wohngebäude, wie man unschwer an den oft großen Balkonen erkennen kann.

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Etwas weiter flussabwärts gibt es weitere Bootsliegeplätze in der Dockside Marina, wo wir die Green Panther entdecken, ein Boot unter österreichischer Flagge, deren Skipper wir in der Blue Lagoon, Yasawas, Fiji, kennengelernt hatten.

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Pools, Beaches, Bars und Restaurants. Auf der Southbank ist heute die Hölle los

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Rechtzeitig zum Sundowner auf den Mount Coot-tha, …

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… wo wir bis zum Einbruch der Dunkelheit bleiben …

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… und uns mittels 83-facher Vergrößerung schließlich noch ein paar Mondkrater “ganz aus der Nähe” ansehen können.